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Neuanpflanzung des Waldes gegenüber dem Kaufpark

Breckerfeld Als in der letzten Woche Männer mit rot-weißen Markierungsstangen auf der Fläche des Kahlschlages gegenüber dem Kaufpark hantierten, wurde die Breckerfelder Gerüchteküche einmal mehr in Gang gesetzt: „Das sind Vermessungsarbeiten.“ Als die Bäume im letzten Jahr gefällt wurden, meldete die gleiche Küche u.a. : „Da soll der Kaufpark vergrößert neu gebaut werden.“Beide Meldungen aus der Gerüchteküche  waren das, was man „fakenews“ nennt – schlicht und einfach falsch.
In der letzten Woche wurde das verwirklicht, was der für Breckerfeld zuständige Förster des Landesbetriebs Wald und Holz NRW Volker Neumann bereits im Herbst 2017 angekündigt hatte: „Nach dem Kahlschlag wird auf der Fläche von ihrem Eigentümer ein neuer Wald durch Anpflanzung begründet werden. „Nach den vielen Niederschlägen ist der Boden derzeit ideal feucht zur Pflanzung neuer Fichten. Der Grundstückseigentümer beauftragte einen Forstfachbetrieb mit den Pflanzarbeiten. Die langen, unten angespitzten weiß-roten Markierungsstangen dienten der Waldarbeitern dazu, die Jungfichten in geraden Reihen zu pflanzen. Das erleichtert in den ersten Jahren nach der Waldbegründung die Pflegearbeiten und in weiteren Jahrzehnten Läuterungen und später Durchforstungen. Um das „geerntete“ Holz der Durchforstungen ohne große Schäden an den bis zur Endnutzung verbleibenden Bäumen abtransportieren zu können, werden einzelne Reihen in einigen Jahrzehnten in bestimmten Abständen gefällt und  so Rückegassen geschaffen. In etwa 100 Jahren – wenn es keine Katastrophen-Ereignisse wie Waldbrände oder Stürme gibt –  wird dann die Endnutzung als Kahlschlag sicher wieder für Gerüchte sorgen.
(OE)