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Hoher Sauenabschuss senkt Höhe der Wildschäden im Bereich der Jagdgenossenschaft Waldbauer

Breckerfeld Der Verlauf der Versammlung der Jagdgenossenschaft Breckerfeld- Waldbauer unter dem Vorsitz von Jagdvorsteher Thomas Hagebeuker machte deutlich: Die Grundeigentümer der rund 270 Hektar großen Gemeinschaftsjagd sind mit ihrem Jagdpächter zufrieden. Durch eine nochmalige Steigerung des Abschusses beim Schwarzwild – im Jagdjahr 2016/2017 hatte dieser 65 Wildschweine betragen – sank der Wildschaden erheblich. Thomas Hagebeuker: „Wildschaden spielte im Jagdjahr 2017/2018 keine große Rolle. Alle auftretenden Fälle wurden einvernehmlich geregelt.“
Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden erstattete Bürgermeister André Dahlhaus als Geschäftsführer den Geschäfts- und Kassenbericht, nach dem das Protokoll der Mitgliederversammlung des letzten Jahres einstimmig gebilligt worden war. Der Kassenbericht ist bei der kleinen Genossenschaft und der im Vergleich zur  großen Jagdgenossenschaft Breckerfeld niedrigen Jagdpacht als einziger Einnahme sehr überschaubar. Nach dem Bericht der Kassenprüfer wurden Kassierer und Vorstand einstimmig entlastet.
Bei der anschließenden Neuwahl zum Vorstand wurden einstimmig gewählt: Thomas Hagebeuker – 1. Vorsitzender,  Dieter Greßhöner – 2. Vorsitzender , André Dahlhaus – Geschäftsführer und Kassierer, Gabi Allefeld – Verwaltung des Jagdkatasters und  Schriftführung, Karl Friedrich Runge und Dirk Obereiner – Beisitzer.
Der Etat 2018/19 wurde einstimmig gebilligt. Er enthält wieder einen Betrag zur Aufstockung der Wildschadensrücklage, die vor Jahren vorsorglich eingerichtet wurde.
(OE)