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Norbert Lohoff setzt seine Arbeit als Brandschutztechniker im Dienste der Hansestadt Breckerfeld für weitere 4 Jahre fort.

Breckerfeld Im Rathaus überreichte Bürgermeister André Dahlhaus ganz offiziell Norbert Lohoff seine erneute Beauftragung als Brandschutztechniker im Dienste der Hansestadt Breckerfeld bis 9.02.2023. Er dankte ihm im Namen der Stadt:“ Sie haben die hoheitlichen Aufgaben eines  Brandschutztechnikers seit 1995 im Dienst unserer Stadt  mit Augenmaß, Verlässlichkeit und der notwendigen Beachtung bestehender Vorschriften vorbildlich durchgeführt.“ In dieser Zeit habe er sich regelmäßig durch Besuch von Lehrgängen auf Landes- und Kreisebene fortgebildet.
Im Gespräch mit „Breckerfeld gefällt“ umriss Norbert  Lohoff das Aufgabengebiet eines Brandschutztechnikers: “ Die Arbeit des Brandschutztechnikers  dient der Vorbeugung  im Brandschutz durch Beratung.“ Das vielfältige Arbeitsfeld umfasse  die Überprüfung  von Betrieben und Einrichtungen längsten alle 6 Jahre in Bezug auf ihren aktuellen Brandschutz ( Brandvorbeugungsschau) und die Beratung und Abnahme bei Umbauten, Ausbauten oder gravierenden Veränderungen in den Betrieben. Darüber hinaus sei es seine  Aufgabe, in Bildungseinrichtungen Veranstaltungen (Kindergärten, Grundschule) zur Brandschutzerziehung durchzuführen. Lohoff:“ Viel  Freude macht mir seit 25 Jahren beim Ferienspaß des Jugendamtes die Gestaltung des Ferienspaßangebotes „Besuch bei der Feuerwehr“. Zu seinen Aufgaben gehörten auch die Abnahme der Festzelte z. B. bei den Schützenfesten der Bauern-  oder Junggesellenschützen, dem Oktoberfest des Löschzugs Breckerfeld oder der gesamten Jakobuskirmes bezogen auf das Freihalten der Rettungswege für Feuerwehr und Rettungsdienst im Bedarfsfall.
Nicht grundlos nahm Breckerfelds Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Andreas Bleck an der erneuten Dienstverpflichtung seines Vorgängers Norbert Lohoff teil. Andreas Bleck: „Seine Weiterverpflichtung bedeutet für die Freiwillige Feuerwehr der Hansestadt Breckerfeld, dass der Gesamtwehr seine große Erfahrung für vier weitere Jahre erhalten bleibt. Weil Norbert Lohoff sich bereit erklärte, sich bis zum 67. Lebenjahr als Brandschutztechniker zur Verfügung zu stellen, bleibt er uns in der Wehr auch als aktiver Feuerwehrmann erhalten. Das stärkt unsere Tagesverfügbarkeit.“
OE