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Der „Interfraktionelle Arbeitskreis Stadtentwicklung“ stellt seine Arbeit unter das Motto “ Lebendiges Breckerfeld – traditionreich und zukunftsfähig“.

Breckerfeld Der „Interfraktioneller Arbeitskreis Stadtentwicklung“ mit je einem Vertreter aller fünf im Rat der Hansestadt Breckerfeld vertretenen Fraktionen vor einigen Monaten seine Arbeit aufgenommen. Im gehören Axel Zacharias (CDU), Uwe Manthey (SPD), Katrin Rutenbeck (WG), Uwe Brüggemann (Grüne) und Franz Pietsch (FDP) an. Vier von Ihnen sind Ratsmitglieder, Katrin Rutenbeck arbeitet im Schulausschuss als sachkundige Einwohnerin mit.

Am Anfang der Arbeit stellten sich die Mitglieder viele Fragen darüber, womit sie sich im Arbeitskreis zukünftig beschäftigen sollten:  Was macht eine Kleinstadt wie Breckerfeld aus? Was macht sie für ihre Bürgerinnen und Bürger attraktiv? Muss sie sich verändern, um auch in Zukunft als lebens- und liebenswert empfunden zu werden? Wenn ja, was sollte auf jeden Fall bewahrt werden, was kann und soll sich neu entwickeln ?

Für alle war von Beginn an klar: Unsere Arbeit gründet darauf, dass in unserer Runde keine Interessen  einzelner Fraktionen betrieben werden. Es geht darum, dass aus den unterschiedlichen Blickwinkeln kommunaler Politik gemeinsam und konstruktiv Entwicklungsziele und Entwicklungsmöglichkeiten für die eigene Stadt und ihre Einwohner ausgelotet werden. Aus diesen Gedanken heraus setzte man sich für die gemeinsame Arbeit als Leitbild: „Lebendiges Breckerfeld – traditionsreich und zukunftsfähig“.

Nach den ersten Gesprächsrunden – inzwischen traf man siebenmal zusammen – stellte man 7 Aspekte zusammen, mit denen man sich beschäftigen will: 1. Generationsübergreifendes Leben, 2. Leben in und mit der Natur, 3. Attraktivität der Innenstadt, Infrastruktur und Verkehr, 4. Freizeit und Wellness, 5. Tourismus, 6. Historie und  Kultur.

Aus den Diskussionen zum 1. Aspekt wurde inzwischen ein ganz konkretes Projekt: In der letzten Sitzung der Stadtvertretung wurde die Stadtverwaltung einstimmig beauftragt, ein geeignetes städtisches Grundstück zu bestimmen und gemeinsam mit einem Partner (z. B. Wohnungsbaugenossenschaft) ein Nutzungs- und Realisierungskonzept für ein Mehrgenerationenhaus zu erarbeiten. Der Rat ist spätestens bis zur diesjährigen Haushaltberatung zum Etat 2020 über den Planungsstand zu informieren.

Die nächsten Arbeitsthemen sollen in Zukunft abgearbeitet werden. Dabei wird man natürlich die Verwaltung und interessierte Vereine und Bürgerinnen und Bürger in die Entwicklung neuer Projekte einbeziehen.

(OE)