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Kunst im Haus Glörtal mit „Hingesehen“

Barbara Sasse aus Neuenrade präsentiert Wohlfühlbilder

Mit der Ausstellung „Hingesehen“ präsentiert das Haus Glörtal im Rahmen der Reihe „Kunst im Haus Glörtal“ ab dem 13.04. Bilder der Künstlerin Barbara Sasse aus Neuenrade.

Barbara Sasse hat ihr seit Kinderzeiten

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Tänzer

bestehendes starkes Interesse am Zeichnen und Malen kontinuierlich durch Besuche von Zeichenkursen, eine vierjährige Lehrzeit im Lüdenscheider Atelier Nesco Corbie und der intensiven Schulung in Goethes Farbenlehre immer mehr vervollständigt und in ihrem Ausdruck eine eigene Darstellungsform gefunden, in der die meist kaum beachteten Dinge in der Natur und am Wegesrand in eine entscheidende bildhafte Bedeutung gehoben werden.

Ihr Leitmotiv „Die Welt ist voller kleiner Schönheiten, man muss sie nur sehen“, zieht sich wie eine roter Faden durch ihre Werke. Dabei lenkt sie das Auge des Betrachters gezielt auf die reizvollen scheinbaren Nebensächlichkeiten, die in ihrer Motivwahl, mehr oder weniger abstrahiert, noch gegenständige Elemente im fertigen Bild erkennen lassen.

Bis zur heutigen ausgereiften Technik ihrer Malerei war es ein längerer Weg über eine dreijährige Zeichenschule „Richtiges Sehen“, eine zwölfjährige autodidaktische, experimentelle Phase, Perioden mit Aquarell-, Öl- und Acrylmalerei bis hin zur jetzt gefundenen Fertigungstechnik in Gouache-Farben.

Die sehenswerte Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Haus Glörtal an der Glörtalsperre, tgl. montags – samstags, ab 11.00 Uhr und sonntags ab 10.00 Uhr 

zu besuchen und dauert bis zum 10.08.19.

Gouache-Farben sind deckende Leimfarben und sehr geschätzt, weil sie gut vermalbar, gut wischbar sind und eine schnell trocknende samtmatte Oberfläche haben

Lothar Henn

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Die Malerin Barbara Sasse mit ihrem Bild „Steinmauer aufgelöst“

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Die Malerin Barbara Sasse mit ihrem Bild „Auster“

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Geborgenheit