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Tausende berufliche Ein- und Umsteiger besuchen „Zukunft EN“

Steine aufeinander mauern und knifflige Aufgaben mit Metallbausteinen lösen, digitale Anwendungen ausprobieren und Arbeitsplätze in Linienbus und Feuerwehrfahrzeuge aus nächster Nähe kennenlernen: Bei der Berufsbildungs- und Jobmesse „Zukunft EN“ in Schwelm gab es für die Besucherinnen und Besucher viel Praktisches zu entdecken. Statt nur Broschüren einzusammeln, konnten sie an zahlreichen Ständen selbst aktiv werden, ihre Fähigkeiten testen und erste Eindrücke von unterschiedlichen Berufen gewinnen.
 
Gelegenheit dazu boten insgesamt 85 Unternehmen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis und angrenzenden Städten. Ihre Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten präsentierten sie rund 1.900 Schülerinnen und Schülern sowie zahlreichen Arbeitsuchenden und Menschen, die sich beruflich neu orientieren möchten. Das Spektrum reichte von Handwerk und Industrie über Handel und Dienstleistungen bis hin zu Verwaltungen.
 
Während am Vormittag vor allem Schulklassen in der Halle unterwegs waren, richtete sich das Angebot später am Tag verstärkt an Arbeitsuchende sowie berufliche Ein-, Um- und Wiedereinsteiger. Eingeladen worden waren sie vom Jobcenter EN und der Agentur für Arbeit Hagen. Mehr als 1.000 nutzten das Angebot in der SchwelmArena.
 
„Das bereits im vergangenen Jahr eingeführte Konzept, Ausbildungs- und Jobmesse miteinander zu verbinden, hat sich damit erneut bewährt. Sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag war ´Zukunft EN´ bestens besucht, das Bild in der Halle war von zahlreichen intensiven Einzelgesprächen geprägt“, zog Katja Kamlage, Geschäftsführerin der EN-Agentur, ein positives Fazit. Wie immer hatte die Agentur die Messe im Auftrag der Kreisverwaltung organisiert.
 
Zufrieden zeigten sich auch die Vertreter der insgesamt 85 ausstellenden Unternehmen. Neben dem direkten Kontakt zu potenziellen Nachwuchs- und Fachkräften nutzten sie die Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.
 
„Seit 2009 hat es sich der Kreis gemeinsam mit einer Vielzahl von Partnern Jahr für Jahr auf die Fahne geschrieben, junge Menschen und Ausbildungsbetriebe im Ennepe-Ruhr-Kreis zusammenzubringen. Orte haben gewechselt, Konzepte wurden angepasst und erweitert, das Ziel ist geblieben: Unsere Region als attraktiven Ausbildungs- und Wirtschaftsstandort zu stärken, jungen Menschen berufliche Perspektiven direkt vor der Haustür zu eröffnen und Unternehmen dabei zu unterstützen, die Fachkräfte von morgen zu gewinnen“, hatte Landrat Jan-Christoph Schaberick die über Jahrzehnte gewachsene Rolle der Messe bei seinem Messerundgang deutlich gemacht.
 
Zweiter Standort des Angebotes war in diesem Jahr erneut Witten gewesen. Auf dem Gelände der Lebenshilfe hatten sich Anfang Oktober 65 Handwerks- und Industriebetriebe, Handel und Dienstleister sowie Verwaltungen, Schulen und Hochschulen mit ihren Ausbildungsangeboten präsentiert. Rund 1.850 Jugendliche, die mit ihrem absehbaren Schulabschluss einen Einstieg ins Berufsleben suchen, nutzten das Angebot.
 
Stichwort Unterstützer und Informationen
 
Unterstützer von „Zukunft EN“ sind die AVU, die Agentur für Arbeit Hagen und das Jobcenter EN, die Jugendberufsagentur, der Märkische Arbeitgeberverband und die Regionalagentur Mittleres Ruhrgebiet, die IHK Mittleres Ruhrgebiet, die SIHK und die Stadt Schwelm. Für den Transport von der Schule zur Messe sorgt wie immer seit fast 20 Jahren die Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr.
 
Alle Informationen sowie aktuelle Eindrücke über „Zukunft EN“ gibt es online unter www.zukunft-en.de.


Dieser Meldung sind folgende Medien zugeordnet:

Zukunft_EN_Schwelm_Stand_Kreisverwaltung> https://www.presse-service.de/medienarchiv.aspx?medien_id=329923

Zukunft_EN_Schwelm_Stand_Mauern> https://www.presse-service.de/medienarchiv.aspx?medien_id=329924

Zukunft_EN_Schwelm_Stand_Halle> https://www.presse-service.de/medienarchiv.aspx?medien_id=329925


Kontaktdaten:
Ennepe-Ruhr-Kreis, Pressestelle, Ingo Niemann (V.i.S.d.P.), Franziska Horsch, Kira Scheven, Hauptstr. 92, 58332 Schwelm
> Telefon: 02336/93 2062, 02336/93 2064, 02336/93 2066
> Mail: pressestelle@en-kreis.de